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Berichte Skaterhockey September 2008 20 Minuten für ein halbes Jahr Dabei sah es nach 40 Minuten alles andere als rosig aus. Mit 5:2 lagen die Barracudas gegen das Schlusslicht aus Hilden zurück. Ein Deja-vue für alle Akteure, die bereits letztes Jahr beim 6:3 in Hilden dabei waren. Auch damals lag der SSK nach 40 Minuten hinten. Dementsprechend ähnlich verlief auch die Brandrede von Trainer Veit Szpak. Erneut appellierte er an seine Spieler, dass die letzten zwanzig Minuten für lange Zeit in den Köpfen hängen bleiben würden. Nur nicht wie 2007 für die achtwöchige Sommerpause, sondern in diesem Fall für ein halbes Jahr. Etwas was sich das Team offensichtlich zu Herzen nahm. Doch beginnen wir am Anfang. Die gut besetzten Barracudas wollten das Spiel souverän angehen und geduldig ihre spielerische Überlegenheit ausnutzen. Bis zur achten Minute klappte das ganz gut. Zu diesem Zeitpunkt brachte Andre Friedrichs mit seinem Comeback-Tor den SSK in Führung. Allerdings schlich sich mit der Führung der Schlendrian ins Spiel der Barracudas ein. So brachte Kerpen den Absteiger aus Hilden durch eigene Leichtsinnigkeiten wieder ins Spiel. Zunächst machte Andreas Angenendt in der 11. Minute das 1:1. Danach nutzte Hilden die erste Überzahl zur 2:1 Führung. Besonders bitter, da der Ball nach einem Pass von Nicolas Heintges ins Gesicht von Verteidiger Thomas Reinhart abprallte und von da aus ins Tor trudelte. Kerpen nun vollkommen von der Rolle. Dies nutzte Thorsten Naumann mit einer schönen Einzelleistung zum 3:1 Pausenstand. Im Mitteldrittel machte Hilden da weiter, wo sie aufgehört hatten. Die erneute Überzahl war gerade abgelaufen, da markierte Mark Wickendick das 4:1 für die Flames. Kerpen in der Folge mit wütenden Angriffen auf das Tor der Hausherren. Doch hochkarätige Chancen wurden ausgelassen und Torhüter Florian Moths zeichnete sich ein ums andere Mal aus. In der 36. Minute war aber auch er machtlos, als Markus Schmidt einen schönen Querpass auf Christian Miltz spielte und dieser den 4:2 Anschlusstreffer erzielte. Nun schien Kerpen am Drücker zu sein. Aber Heintges stellte in der 38. Minute den alten Abstand wieder her und Hilden sah nach zwei Dritteln, mit einer 5:2 Führung, bereits wie der sichere Sieger aus. Nach der bereits oben erwähnten Brandrede des Trainers sollten die Zuschauer im Schlussdrittel vollkommen veränderte Barracudas sehen. Dies aber nicht weil Torsten Alzinger das Tor aufgrund eines Schwächeanfalls für Basti Giesen räumen musste, sondern weil der SSK jetzt Willen und Torgefahr zeigte. Einen Start nach Maß gelang den Barracudas dank eines Doppelpacks von Felix Seybold. Der Topscorer brachte seine Farben mit den Treffern in der 41. und 43. Minute bis auf 5:4 heran. Kerpen nun druckvoll und Hilden hatte nichts mehr entgegen zu setzen. Das 5:5 erledigte Andre Berens mit einem Abstauber in der 51. Minute. Die Führung war dann eine Vorführung des absoluten Willens in den Reihen des SSK. In der 54. Minute tankte sich Thomas Schmalen durch die Defensive der Flames und hämmerte die Pille in die lange Ecke. Ab diesem Zeitpunkt zeigten die Gäste endlich die Souveränität, die man von Beginn an erwartet hatte. Die Hintermannschaft ließ nichts mehr zu und Miltz besiegelte in Überzahl mit dem 7:5 den Sieg der Barracudas. Damit beenden die Barracudas die Saison 2008 auf dem vierten Tabellenplatz. Der SSK ist punktgleich mit dem TSV Bernhardswald und den VT Zweibrücken Snipers, konnte jedoch den direkten Vergleich gegen beide Teams für sich entscheiden. Eine Endplatzierung mit der man in den Reihen der Barracudas durchaus zufrieden sein kann. Besonders nach dem durchwachsenen Saisonstart und der zwischenzeitlich angespannten Personalsituation hätte kaum jemand mit Kerpen so weit oben in der Abschlusstabelle gerechnet.
Am Samstag um 13 Uhr treten die Barracudas zum letzten Mal im Jahr 2008 in der zweiten Bundesliga Süd an. Gegner und Gastgeber werden die Hilden Flames sein. Eine lösbare, aber keineswegs einfache Aufgabe für das Team von Trainer Veit Szpak. Die Flames sind abgeschlagener Tabellenletzter und konnten bis dato noch kein Spiel 2008 gewinnen. Lediglich zwei Unentschieden sprangen für die Truppe von Trainer Karl-Heinz Bahners raus. Einen dieser Punkte holten die Flames ausgerechnet im Hinspiel in Kerpen. Seitdem hat Hilden 15 Spiele infolge verloren. Doch das ist kein Grund für Kerpen sich schon wie der sichere Sieger zu fühlen. Denn an solcher Arroganz sind die Barracudas beim 5:5 im Hinspiel gescheitert. Außerdem ist damit zu rechnen, dass die Flames noch mal alles geben werden, um zumindest einen Saisonsieg feiern zu können. Für die Barracudas geht es immerhin noch um den vierten Platz. Bei einem Sieg überholt der SSK den TSV Bernhardswald und die Zweibrücken Snipers, weil sie gegen beide Teams den direkt Vergleich gewonnen haben. Der vierte Platz wäre für die Barracudas ein Erfolg angesichts des Saisonverlaufs. Besonders nach dem verkorksten Start hätte wohl niemand mehr damit gerechnet, dass sich der SSK am Ende doch noch soweit oben wiederfindet. Doch dafür muss zunächst ein Sieg her. Personell kann Szpak zum ersten Mal seit Juni wieder auf drei Blöcke zurückgreifen. Zunächst wechselt Basti Giesen die Position und wird vom Torhüter zum Stürmer umgepolt. Dazu wird Tobias Glaubach aus der zweiten Mannschaft das Team diesen Samstag unterstützen. Die Voraussetzungen sind also gut, dass die Barracudas ihr Ziel erreichen. Allerdings wird dafür eine ähnlich beherzte Leistung wie am vergangenen Sonntag gegen Deggendorf von Nöten sein. Mit halber Kraft ist auch beim Tabellenletzten nichts zu holen.
Und das war der letzte Streich Am Sonntag um 17.30 Uhr war es soweit. Der Vorhang war gefallen und die Heimspielsaison der ersten Herrenmannschaft des SSK Kerpen war vorbei. Umso glücklicher waren die Verantwortlichen, dass man sich mit einem Sieg und einer starken Leistung vom eigenen Publikum verabschiedet hat. Dabei begann das Spiel denkbar schlecht für das Team von Trainer Veit Szpak. Bereits nach 50 Sekunden nahm Martin Eckart einen Querpass von Stefan Bauer direkt und erzielte das 1:0 für die Gäste. Doch die Barracudas zeigten sich keinesfalls geschockt. Nur zwei Minuten später erkämpfte Andre Berens den Ausgleich. Erkämpft, weil dieses Tor nur durch Einsatz erzielt wurde. Berens warf sich in einen Befreiungsversuch von Gästekeeper Christoph Werner und lenkte so den Ball ins gegnerische Tor, 1:1. In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel auf gutem Zweitliganiveau. Chancen gab es auf beiden Seiten, aber das nächste Tor erzielten die Gäste. Und das ausgerechnet bei Überzahl für Kerpen. Die Barracudas waren zu weit aufgerückt und den Platz nutzte Bauer mit einem blitzsauberen Konter zur erneuten Führung für Deggendorf. Allerdings hatten die Barracudas die richtige Antwort parat. Wenige Sekunden nach Ablauf der Strafe packte Kapitän Mirko Bundt den Hammer aus und markierte den Ausgleich in der 13. Minute. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause. Im zweiten Drittel ging es weiterhin auf und ab. Chancen auf beiden Seiten, aber lange Zeit sollte kein Tor fallen. Erst in der 32. Minute verwertete Christian Miltz seinen eigenen Nachschuss zur ersten Führung für die Barracudas. Kerpen versuchte nun Druck zu machen und die Führung auszubauen. Jedoch wussten die bayrischen Gäste dies geschickt zu nutzen. In der 35. Minute kamen sie zu einem Tempogegenstoß und spielten diesen wunderschön zum 3:3 Ausgleich zu Ende. Torschütze war erneut Eckart. Als genau 36 Minuten absolviert waren, packte Kapitän Bundt zum zweiten Mal einen satten Schlagschuss aus und brachte seine Farben mit 4:3 in Führung, bevor Thomas Weiß einen Schuss von Bauer zum 4:4 Pausenstand abfälschte. Das letzte Drittel begann dann wie gemalt für die Hausherren. Nach nur 27 Sekunden erzielte Pascal Fontes nach Vorlage von Rafael Rutkowski das 5:4. Kerpen erkämpfte sich langsam Oberwasser, brachte dann aber Deggendorf zurück ins Spiel. Die einzige Überzahlsituation des Tages nutzte Eckart nach Pass von Tobi Rittel zum 5:5 Ausgleich. Begünstigt wurde dies durch einen schlecht getimten Wechsel der Kolpingstädter. Doch im Gegenzug nutzte der SSK sein nächstes Powerplay zur erneuten Führung. In der 50. Minute bediente Thomas Schmalen den Rechtsaußen Fontes und dieser markiert das 6:5. Weitere zwei Minuten später versenkte Miltz die Pille nach schöner Einzelleisung mit der Rückhand und besorgte den 7:5 Endstand. Ein Sieg der letztendlich aufgrund der Überlegenheit im Schlussabschnitt verdient war. Nun haben die Barracudas noch das letzte Spiel der Saison beim Tabellenschlusslicht aus Hilden vor der Brust. Mit einem Sieg kann der SSK noch auf den vierten Tabellenplatz springen. Eine Endplatzierung mit der man in den Reihen der Barracudas durchaus zufrieden wäre.
Traditionsduell zum
Saisonabschluss Pünktlich zum letzten Heimspiel entspannt sich die personelle Situation bei den Barracudas wieder. Thomas Schmalen ist nach seiner Operation am Handgelenk früher fit als erwartet. Außerdem stößt Andre Friedrichs nach zweijähriger Abwesenheit wieder zurück zum Team. Mit diesen beiden Spielern hat die Mannschaft von Trainer Veit Szpak sowohl an Quantität als auch an Qualität gewonnen. Damit können die Barracudas elf Feldspieler ins Spiel schicken. Auch die Gäste aus Bayern werden in ähnlich guter Besetzung antreten. Nach ihrer Auswärtsniederlage am vergangenen Wochenende in Freiburg geht es für Deggendorf, genauso wie für den SSK, nur noch um die Platzierung. Die Pflanz können sich mit nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen den dritten Tabellenplatz zurückerobern. Zu erwarten ist dies schon bei ihrem Samstagsspiel in Hilden. Sollte Deggendorf aber beim Schlusslicht patzen, hätten die Barracudas auf einmal Chance mit einem Sieg den dritten Platz noch mal anzugreifen. Dies ist allerdings nicht zu erwarten, da die Pflanz bereits bei ihrer knappen 9:7 Niederlage in Freiburg gute Form gezeigt haben. Hinzu wird Martin Eckart wieder zurück ins Team kommen. Der Führungsspieler fehlte in Freiburg noch. Außerdem haben die Pflanz das Hinspiel deutlich mit 9:4 für sich entschieden. Da Kerpen höchstens noch punktgleich mit Deggendorf ziehen kann, müsste ein höherer Sieg her, um den direkten Vergleich für sich zu entscheiden. Die Duelle zwischen den Teams waren in den letzten Spielen immer sehr eng, daher sollte Kerpen sich nicht zu viele Hoffnungen machen. Ein Sieg gegen den Tabellennachbarn wäre schon ein großer Erfolg und ein schöner Abschluss vor eigenem Publikum. Hierfür wird der SSK alles geben und die Zuschauer erwartet ein spannendes Spiel auf gutem Zweitliganiveau.
Nach der Schlusssirene im rheinischen Derby der 2. Bundesliga Süd war das Entsetzen in den Gesichtern der Kerpen Barracudas deutlich zu erkennen. Die meisten Spieler konnten kaum glauben was soeben passiert war. Auf der anderen Seite sah man jubelnde Spieler der Bonn Thunder, die das bessere Ende eines dramatischen Spiels erlebten. Dabei war den Akteuren des SSK bereits zu Spielbeginn klar, dass sie eine harte Aufgabe in Bonn erwarten würde. Erneut stand man mit zwei Blöcken einer kompletten Mannschaft gegenüber. Dementsprechend war auch die taktische Ausrichtung der Gäste. Man wollte defensiv Kompakt spielen um den Gegner mit Tempogegenstößen zu Leibe zu rücken. Diese Taktik ging im ersten Drittel auch wunderbar auf. Kerpen ließ nur wenige klare Chancen zu. Kam aber selber durch Konter zu der ein oder anderen hochkarätigen Chance. In der neunten Minute war es dann Christian Miltz, der einen dieser Konter zum 1:0 für die Barracudas verwertete. Für den Rest des ersten Drittels egalisierten sich beide Teams. Daher ging es mit diesem Spielstand in die erste Pause. Bis dahin konnte Kerpen mit dem Spielverlauf zufrieden sein. Dementsprechend verfolgte man die Taktik der ersten zwanzig Minuten weiter. Allerdings rückten nun die Torhüter immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Zum einen verhinderte der Bonner Schlussmann Tobias Frechen durch einige Glanzparaden einen höheren Rückstand seines Teams. Aber vor allem Basti Giesen wuchs über sich hinaus und verhinderte mit unglaublichen Saves den Ausgleich der Hausherren. Bonn war in diesem Drittel druckvoller und erarbeitete sich im Laufe der Zeit immer mehr Chancen. Doch dank eines starken Torhüters und einer beherzten kämpferischen Leistung ging das Spiel mit einem für Skaterhockey untypischen 0:1 in die zweite Drittelpause. Im letzten Drittel war zu erwarten, dass die Fortuna noch einmal an Tempo zulegen wollte und die Barracudas weiter unter Druck setzen würde. Doch der SSK verstand es weiterhin wenige Chancen zuzulassen. Zumindest im vier-gegen-vier. Denn in der 47. Minute kamen die Gäste zum ersten Mal in eine Unterzahlsituation, und dieses Powerplay nutzte Thunder in Person von Tobias Mann zum 1:1 Ausgleich. Danach das Spiel weiter ausgeglichen. Generell pfiffen die Unparteiischen im letzten Drittel weitaus kleinlicher als in den ersten 40 Minuten. Dadurch war Kerpen in den folgenden Minuten häufig in Unterzahl und dies war nicht auf Fouls aufgrund des Kräfteverschleißes zurückzuführen. Allerdings waren die teilweise fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen auch nicht der Grund für den Führungswechsel in der 57. Minute. Das 2:1 für Thunder war ein klassisches Geschenk der Barracudas. Dank eines Missverständnisses im Kerpener Aufbauspiel kam Raphael Frechen hinter dem Tor der Gäste in Ballbesitz und ließ dem alleingelassenen Giesen keine Chance, 2:1. Doch Kerpen hier noch mit Glück und Moral. Nur 28 Sekunden später schafft Markus Schmidt den 2:2 Ausgleich. Er stand goldrichtig als ein Schuss von Miltz von der Bande hinter dem Tor zurückprallte. In einer dramatischen Schlussphase lagen die Nerven bei einigen Spielern blank, wodurch es zu Strafzeiten auf beiden Seiten kam. So wurde das Spiel im drei-gegen-drei beendet. Am Ende waren es die Hausherren, die den daraus resultierenden Platz besser zu nutzen wussten. Und zwar als alle schon mit einer Punkteteilung gerechnet hatten. Sechs Sekunden vor Schluss ließ die Defensive der Barracudas Benjamin Skorka völlig frei vor dem Tor stehen und dieser machte nach Pass von Tim Dorneth den umjubelten Siegtreffer für die Fortuna. Eine unglückliche Niederlage für den SSK, welche größtenteils auf Leichtsinnigkeit und Undiszipliniertheit in den eigenen Reihen zurückzuführen ist. Auch die mangelnde Chancenauswertung ist ein Faktor, der zu dieser Niederlage beigetragen hat. Gerade zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Barracudas einige Möglichkeiten ihre Führung auszubauen nicht nutzen können. So fand dieses Derby mit Bonn Thunder einen verdienten Sieger.
Nach dem vollkommen unverständlichen Rückzug der Crash Eagles Kaarst II aus der 2. Bundesliga Süd steht der zweite Absteiger fest. Auch wenn die Chancen zum Klassenerhalt für die Adler ohnehin sehr gering waren, zeugt diese Maßnahme von äußerster Unsportlichkeit. Denn an Personalmangel kann es nicht gelegen haben. Bei ihrem Auftritt gegen Kerpen vor zwei Wochen konnten die Adler noch drei Blöcke aufbieten. Eine Stellungnahme von Seiten des Vereins aus dem Neusser Stadtteil gab es bis dato nicht. In jedem Fall führt diese Entscheidung zu einer geringen Wettbewerbsverzerrung. Denn der für Thunder direkte Konkurrent um den Klassenerhalt, die Starfighter Winnenden, hätten noch in Kaarst antreten müssen, während Bonn beide Spiele gegen die Adler gewinnen konnte. Davon abgesehen ändert sich nichts an der Situation im Abstiegskampf. Bonn ist mit acht Punkten gleich auf mit Winnenden bei zwei Spielen weniger. Da die beiden Teams am letzten Spieltag direkt aufeinander treffen, ist jedes Spiel für die Bonner ein Endspiel. Die Barracudas hingegen können dem Spiel gelassen entgegen sehen. Mit 16 Punkten befindet sich der SSK im gesicherten Mittelfeld. Trotzdem wollen die Barracudas das Derby selbstverständlich gewinnen. Personell kann Trainer Veit Szpak allerdings erneut nur auf zwei Blöcke zählen. Damit ist der SSK klar in der Außenseiterrolle. Denn Bonn Thunder kann personell aus dem Vollen schöpfen. Das Hinspiel konnte der SSK knapp mit 4:3 gewinnen und auch beim letzten Zweitligaauftritt des Bonner Donner vor zwei Jahren konnte Kerpen beide Duelle für sich entscheiden. Umso mehr dürfte die Fortuna auf einen Sieg gegen den SSK brennen. Die Zuschauer erwartet ein heißer Tanz.
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